Vorbemerkungen

Vorbemerkungen

Zu meiner Person:
Fast mein ganzes Leben habe ich mich mit dem Thema Ost-West-Beziehungen beschäftigt.
Ich wurde 1952 in Freiberg/Sachsen geboren. Aufgewachsen bin ich in Ostberlin im Stadtbezirk Mitte, in der Familie eines Gerberei-Ingenieurs, der in einem staatlichen Außenhandelsbetrieb für den landesweiten Import von Leder und Lederwaren zuständig war. Mitte der 1960erJahre – ich war noch Gymnasiast – erklärte mir mein Vater die Hintergründe der katastrophalen wirtschaftlichen Auswirkungen des Berliner Mauerbaus und äußerte als Kommunist erstmals Zweifel am sozialistischen Wirtschaftsmodell. Trotz – oder gar wegen – der Zweifel studierte ich Außenwirtschaft und arbeitete ab 1974 im Außenhandel.

Den Berliner Mauerfall erlebte ich als ostdeutscher Mitarbeiter im Verbindungsbüro eines US-Konzerns in Ostberlin. Anfang Januar 1990 erhielt ich erste vage Hinweise auf eine mögliche Planung des Mauerfalls und einen konkreten Hinweis auf die bevorstehende deutsche Einheit.
In der Konzernspitze wusste man schon im Januar 1990, dass es keine DDR mehr geben wird und revidierte sofort die Pläne von Mitte Dezember 1989 zur Gründung einer Ostberliner Vertriebsgesellschaft. Mich beeindruckte, wie gut der Konzern bereits vor dem 13. Februar 1990 informiert war, als die Außenminister der vier Alliierten und der beiden deutschen Staaten erstmals öffentlich bekanntgaben, dass Gespräche über die deutsche Einheit aufgenommen werden. Da hatte mein kleines Team schon weisungsgemäß begonnen – die deutsche Einheit antizipierend – das DDR-Business aus der Schweizer Tochterfirma des US-Konzerns in die bundesdeutsche zu überführen.

Mit Vollendung der deutschen Einheit vom Konzern übernommen und nach Moskau versetzt, wurde ich dann 1991 Zeuge des Putschs gegen Gorbatschow und später der US-amerikanischen Bemühungen, Russland in einen Vasallenstaat zu transformieren. Ich hörte in der American Chamber of Commerce u.a. Vorträge von Jeffrey Sachs, der damals innerhalb von 500 Tagen die Planwirtschaft ablösen und eine Marktwirtschaft einführen wollte – und wunderte mich. So festigte sich mein Eindruck der Realitätsferne US-amerikanischer Geopolitiker, der sich über die Jahre weiter verstärkte.

Zum Buch:
In diesem Buch werden persönliche Erlebnisse als Zeitzeuge des Berliner Mauerfalls, der Endphase der Perestroika in der Sowjetunion und der Transformation Russlands von 1992-2005 dargestellt. Es folgt eine Interpretation geopolitischer Ereignisse seit dem Amtsantritt Putins 1999. Ein Ausblick auf die Jahre ab 2024 schließt meinen Bericht über Anfang und Ende der Globalisierung ab. Retrospektiven von Beteiligten und Beobachtern dieser Ereignisse wurden in meine Auswertungen einbezogen (Politiker, Diplomaten, Autoren, Blogger, Geheimdienstler, Hochgrad-Freimaurer).

Um die Leserinnen und Leser anzuregen, sich eine eigene Sichtweise zu bilden, zitiere ich Politiker und Wikipedia-Einträge (auch ausländische), die bei politischen Themen überwiegend die offizielle staatliche Sicht zu einem Ereignis wiedergeben. Das ist mein Referenzpunkt. Die anderen Sichtweisen beziehe ich darauf und erwarte, dass der direkte Vergleich den Leser verunsichern könnte. Es entsteht dann die Frage: Was ist wahr? Gibt es eine oder mehrere Wahrheiten? Insbesondere bei Strukturen wie denen von Geheimdiensten, der Freimaurer, Jesuiten, messianischen Sekten gibt es das Problem, dass deren Aktivitäten nicht offen dargelegt werden. Es gibt viele Informationen im Weltnetz darüber, die leider oftmals nicht verifizierbar sind. Viele Informationen entstammen Desinformations-Strategien dieser Strukturen und sollen uns Außenstehende ablenken und täuschen. Muss man es glauben? Oder besser selbst eruieren?
Ich versuche mit heuristischen Methoden (z.B. „Versuch und Irrtum“) diese Aussagen zu verifizieren. Aus dem Strang der Geschichte kann man oftmals auch ablesen, welche Ereignisse miteinander in Zusammenhang standen und offenbar oder zwangsläufig einander bedingten.

Überblick über ausgewählte Kapitel

Kapitel I Der Berliner Mauerfall 1989 in fünf Retrospektiven
In den fünf Retrospektiven dechiffriere ich die weltweit von den vier Alliierten des 2. Weltkriegs (USA, Sowjetunion, Großbritannien und Frankreich) 1989 vorgegebene amtliche Erzählung vom Mauerfall („friedliche Revolutionäre, die den Mauerfall herbeiführten“) und zeige den Leserinnen und Lesern die tatsächlichen Planungen und Abläufe. Nur zwei von über eintausend Autoren, die sich auf dem deutschsprachigen Buchmarkt mit dem Mauerfall befassen, beschreiben den Mauerfall als eine Inszenierung sowjetischer Dienste.
Alle anderen Autoren liegen auf der amtlich vorgegebenen Linie.

Sollten Sie jetzt Zweifel an der Seriosität meiner Ausführungen haben – Sie denken vielleicht an Märchenonkel oder Plaudertasche – und überlegen, nicht weiterzulesen, dann googeln Sie bitte vor Ihrem Ausstieg diese Überschrift im SPIEGEL von 2014: Gorbatschow und Schewardnadse wollten früheren Mauerfall. Sie werden erstaunt sein und sich vermutlich entschließen, doch weiterzulesen. Das „Sturmgeschütz der Demokratie“ – der SPIEGEL – veröffentlichte 25 Jahre nach dem Mauerfall diesen Artikel ohne die friedlichen Revolutionäre zu erwähnen.
Darin erfahren wir, dass Honecker 1987 diesen Vorschlag eines früheren Mauerfalls lautstark ablehnte. Gorbi und Erich als posthume Influencer zur Förderung meines Buchverkaufs – was will ich mehr?

Dieses Berliner Treffen dürfte der ausschlaggebende Grund gewesen sein, die Moskauer Entscheidung die Berliner Mauer zu liquidieren –  mit Hilfe einer verdeckten geheimdienstlichen Operation.
Eine sowjetische Vorgehensweise wie in Ungarn 1956 oder Prag 1968 war 1987 nicht mehr machbar. Das wusste auch Erich Honecker, weshalb er zu seinem Chef Nein sagte.
1989 gab es einen verdeckten Staatsstreich der geistigen Väter der DDR – die Sowjets brachten ihr politisches Kind um und verschenkten dessen Erbe an den bisherigen Klassenfeind.
Im Buch erfahren Sie, dass dieses Vorgehen offenbar Bestandteil einer Planung Dritter war.
Wie der Berliner Mauerfall unter sowjetischer Regie vorbereitet wurde und dann am 9.11.1989 ablief, lesen Sie in meinem Buch 1989 Mauerfall – Auftakt zum Zerfall der Sowjetunion oder sofort in einer kurzen Leseprobe von 15 Minuten – im Buch Operation Ljutsch von R. O. Kranz. Keimt bei Ihnen jetzt der Gedanke auf, dass die Selbst-Abwicklung des Sowjetreichs eine Falle für den Westen gewesen sein könnte? Dann lesen Sie weiter.

Kapitel II Bilanz des Mauerfalls

In diesem Kapitel erfahren Sie mehr über das Ende des sowjetischen Sozialismus-Experiments und warum die Perestroika notwendig war, um die Kommunistische Partei zu Grabe zu tragen und die Machthaber des Landes durch Oligarchen zu ersetzen. Ich beschäftige mich mit der Frage, ob der Mauerfall das Ende des Sozialismus war oder nur der Abpfiff zur Halbzeit.
Die Anregung zu meinen Überlegungen gab Klaus Schwab vom WEF, der in seinen Visionen darlegte, dass wir mit dem Great Reset nichts besitzen werden und trotzdem glücklich sein sollen.

Obwohl seit dem Mauerfall über 35 Jahre vergangen waren, wurden 2020/22 die Archive in den Hauptstädten der vier Alliierten und in Berlin entgegen den Erwartungen nicht geöffnet, und wichtige Dokumente zum Mauerfall und der deutschen Einheit bleiben weiterhin unter Verschluss.
Die aktuelle, ausschließliche Verwendung des Narrativs von den friedlichen Revolutionären muss also noch einen weiteren Grund haben. Da in der Öffentlichkeit keine neuen Erkenntnisse vorliegen, kann dieses Narrativ auch noch heute verwendet werden.
1989 war es notwendig, um Herr der Lage zu bleiben (Schutz vor einem Putsch in der Sowjetunion oder den Staaten des Warschauer Pakts), der Öffentlichkeit in den Medien eine mit authentischen Bildern von protestierenden Bürgern untermalte Geschichte glaubhaft zu erzählen. Denn wie hätte man den tatsächlichen Ablauf des Mauerfalls vor den Sowjetmenschen und den Bürgern der anderen sozialistischen Staaten begründen können?

Sie hätten es als Staatsstreich interpretiert und vermutlich entsprechend gehandelt. Sie sehen daran auch, wie zweischneidig ein fester Glaube an eine Ideologie oder Religion ist, wenn sich höhere Mächte entscheiden, diese abzuwickeln. Das ist einer der Gründe dafür, warum man nach 35 Jahren die Erzählung vom Mauerfall nicht ändern kann und dieses Narrativ im Mainstream weiter bedienen muss – vermutlich nochmals 35 Jahre. Ein zweiter Grund erschließt sich beim Blick auf die Landkarte am Ende des Buches.

Kapitel IV Gibt es eine kommunistische Langzeitstrategie?
In diesem Kapitel beziehe ich mich auch auf eigene Erfahrungen nach dem Mauerbau. Es geht um die Schaffung einer kapitalistischen Sonderwirtschaftszone in der DDR, die ihr das außenwirtschaftliche Überleben unter den Bedingungen der übernommenen starren sowjetischen Planwirtschaft sicherte und gleichzeitig die kommunistischen Parteien Westeuropas legal finanziell unterstützte.
Ich arbeitete über vier Jahre in diesem Kommerzielle Koordinierung (KoKo) genannten Bereich, dessen Chef der berühmt-berüchtigte Alexander Schalck-Golodkowski war. Er lebte nach der Wende bis kurz vor seinem Tod 2015 in einer Villa am Tegernsee, geschützt vom LKA. Im gleichen Ort hatte Gorbatschow bis 2018 seine Villa, ein Geschenk der Bundesregierung. Ob sich die beiden hin und wieder morgens beim Bäcker getroffen haben?

Kapitel V Das Wirken der Hintergrundmächte – von Insidern erklärt
Hier verweise ich auf weiterführende Literatur eines britischen Ex- Geheimdienstlers und eines italienischen Höchstgrad-Freimaurers, die in engem Zusammenhang mit den beschriebenen Ereignissen steht. Es wird Sie sicherlich verwundern, warum es hier ein Unterkapitel gibt, welches die Änderung des Kammertons von 432 Hz auf 440 Hz beschreibt. Gilt diese Änderung des Kammertons aus dem Jahr 1939(!) bis heute – um Menschen in destruktiver Erregung zu halten?
Auch der russische Politologe Pyakin kommt zu Wort und erklärt, wie wir seit Jahrtausenden vom Globalen Prädiktor geführt werden.

Kapitel VI Dirigieren kosmische (göttliche) Kräfte das aktuelle Geschehen?
In einem Gespräch geht es um den Zusammenhang von Mauerfall, Ukraine-Krieg und religiösen Prophezeiungen zur Ankunft des Messias ben Joseph. In einem weiteren Unterkapitel informiere ich über die Berechnungen der Zeitabläufe durch die Maya und Veden: Die Ereignisse seit den 1980er Jahren werden mit bisher kaum bekannten Instruktionen und Programmen der Hintergrundmächte verknüpft und zeigen diese wiederum im Kontext zu kosmischen Rahmenbedingungen. Das sind Kalender, die auf eine etwa 50 Jahre andauernde Übergangs- und Transformationsphase mit Turbulenzen verweisen. Diese Kalender zeigten seit tausenden von Jahren diese kommende Phase und vermerkten deren Beginn mit dem Jahr 1987 und ihrem Ende im Jahr 2037.

1989 Mauerfall Berlin | Maya Kalender Tzolkin

Die 4.Welt geht zu Ende, die 5. Welt beginnt.

https://efisch.substack.com/p/fahrplan-zur-neuen-menschheit
CC BY: Namensnennung

Als materialistisch erzogener Mensch brauchte ich einige Zeit, um diese Erkenntnis zu verarbeiten. Schreckliche Meldungen der Presseagenturen und diverse Bücher belehrten mich, dass wir uns inmitten dieser, vor langer Zeit vorhergesagten Transformationsphase befinden.

Damit möchte ich Sie, die Leserinnen und Leser, ermutigen, selbst zu recherchieren, um eigene Erkenntnisse zu gewinnen und sich vorzubereiten, um meinen Ausblick im Kapitel VII bewerten zu können. Denn Ihre Schlussfolgerungen hängen von Ihrem „Betriebssystem“ ab – Ihrem Weltbild und Ihrer Denkstruktur. In unserem Fall heißt das: Wurden Sie nach Darwins Lehre oder religiös erzogen? Begannen Sie in Ihrem späteren Leben am Wahrheitsgehalt dieses Ihnen vermittelten Weltbildes zu zweifeln? Mit welchem Ergebnis? Gehören Sie zu jenen, die es für möglich halten, dass kosmische Kräfte die Hintergrundmächte der Welt steuern? Sind Sie gar davon überzeugt? Oder glauben Sie, dass der Mensch entscheidet und er bei Wahlen Politiker wählt, die seine Interessen vertreten? Glauben Sie, dass der Mensch sich selbst führt und nicht geführt wird?

Im Kapitel VII beschreibe ich meine Sicht zum Ende der globalen Steuerung durch den Westen, zu Agenda 2030, Great Reset und den Kriegen in der Ukraine und Palästina. Ich versuche die Frage zu beantworten, ob sich das Wirtschaftssystem des Kapitalismus überlebt hat und beim Übergang in die, von den Maya und Veden prognostizierte neue Welt in der alten Welt zurückgelassen werden soll.
Dann verweise ich auf Ähnlichkeiten und Unterschiede bei der Transformation bei der sowjetischen/russischen Perestroika seit 1985 und in Deutschland seit dem 9.11.1989 – wieder aus der Sicht eines Zeitzeugen mit Hintergrundwissen. Dieser – nicht abschließende – Vergleich soll Sie anregen, auch darüber nachzudenken, welche finanziellen Einschnitte auf uns zukommen werden.

Damit Sie Ihre persönlichen Gedanken zu den Ursachen und Hintergründen der gegenwärtigen Transformation kreativ entwickeln können, empfehle ich – ergänzend zu diesem Buch – sich mit dem Werk des Mentalisten Timon Krause, Link 251, zu befassen. Mein Vorschlag ist es, seine Bücher zu lesen oder in seinen Shows zuzusehen, wie Manipulation beim einzelnen Menschen funktioniert und dieser Mensch dann trotzdem überzeugt ist, dass er mit seinem freien Willen entschieden hat.

Wenn es möglich ist, die Manipulation beim Einzelnen so einzusetzen, dass sie perfekt wirkt, so wird es ebenso auch bei der Masse funktionieren.
Eine Lehrstunde für jene, die im (materialistischen) Mainstream der Meinungen mitschwimmen und eine Bestätigung für jene, die schon immer skeptisch waren und sich im anderen Lager befanden.

Der Mauerfall und die Feier zur deutschen Einheit von 1990 dürften den meisten Leserinnen und Leser noch gut in Erinnerung sein. Die Geschichte vieler Familien „der schon länger hier Lebenden“ (Angela Merkel) ist mit den oben beschriebenen Ereignissen verknüpft. Mein Gedanke ist, dass nicht nur in der DDR sozialisierte Menschen ein Interesse an der tatsächlichen Geschichte des Mauerfalls, der Globalisierung und faktenbasierten Prognosen zu anstehenden Veränderungen haben dürften, sondern dass dies allgemein zum Verständnis gegenwärtiger Entwicklungen von Interesse ist.

Dieses Buch können Sie sowohl als kurzen Abriss einer Zeitetappe lesen, die Sie selbst erlebten, oder aber Sie lesen es als Kompendium vom Anfang und Ende der Globalisierung.
Vergleichen Sie das Buch mit einem Tausendfüßler – der Körper ist das gedruckte Buch und die Füße sind die Quellenverweise, die sich im Internet befinden. Das Buch gibt es nur als Paperback – aber es gibt mit der Linkliste auf meiner Website https://www.1989mauerfall.berlin/buch-iii/linkliste-zum-buch-3/ eine digitale Verbindung zum Internet. Daher können Sie entscheiden, ob Sie das Buch in der Hand halten und in etwa 6-8 Stunden lesen, ohne tiefer einzusteigen und ohne Links anzuklicken. Trotzdem werden Sie gut informiert sein, nicht nur anders, sondern umfassender als in den Mainstream-Medien.

Oder Sie benutzen das Buch zum Einstieg in ein Selbststudium kaum bekannter Quellen und Ziele der Globalisierung, der Einflüsse der Mächte des Kosmos und des Hintergrunds. Es soll eine Hilfe sein, Ihre Handlungsoptionen in der laufenden Transformation zu fixieren. Dann entscheiden Sie, wie viele zusätzliche Stunden Lesezeit Sie online investieren.

Ihre Investition für dieses Buch, das ein Alleinstellungsmerkmal auf dem Buchmarkt hat, beträgt lediglich 15,00 Euro. Dieser unschlagbare Preis ist das Äquivalent von einer Packung MARLBORO Gold 5XL mit 42 Zigaretten oder etwa 700 g frischer Himbeeren im Supermarkt.
Da es jetzt bei Konsumgütern üblich ist, Warnhinweise anzubringen – hier noch mein Hinweis:
Vorsicht beim Online-Lesen dieser Links! (in meinem Vergleich: der Beine des Tausendfüßlers)
Wikipedia schreibt: “Tausendfüßler beißen zwar nicht, können aber ein giftiges Sekret absondern, das zu Reizungen, Brennen und Jucken auf der Haut und, wenn es unabsichtlich in die Augen gerieben wird, zu Rötung, Schwellung und Schmerzen der Bindehaut oder Hornhaut führt“

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Hinweis zur parallelen Nutzung von Buch, Links und Webseite

Im Buch gibt es über 250 weiterführende Hinweise auf Links im Internet,
die zur Wissensvertiefung führen oder ein Beleg für meine manchmal unglaublichen Aussagen sind.
Jeder im Text aufgeführte Link hat eine Nummer. Beispiel: Link 22

Meine Empfehlung:
Schalten Sie bitte Ihren Computer ein und gehen Sie auf diese Seite meiner Homepage:

https://www.1989mauerfall.berlin/buch-iii/linkliste-zum-buch-3/
Den Beispiel-Link 22 finden Sie in der Linkliste, dort so bezeichnet:

Link 22
1987: Gorbatschow und Schewardnadse wollten früheren Mauerfall
https://www.spiegel.de/spiegel/vorab/gorbatschow-und-schewardnadse-wollten-frueheren-mauerfall-a-1000505.html

Sie brauchen also nichts von Hand einzugeben, sondern klicken nur auf den Link Ihrer Wahl.
Und dann hoffen wir, dass er noch funktioniert….
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Für Ihr Selbststudium kann ich Ihnen als Wegweiser noch einige Links empfehlen:

Rückt die Endzeit näher?
Der Dritte Weltkrieg wird in der biblischen Offenbarung als der Krieg zwischen Gog und Magog vorhergesagt. Er soll der letzte Versuch der Söhne der gefallenen Engel sein, die Menschheit zu beherrschen, Link 155.
Ein Leser meiner Bücher schrieb mir Anfang Oktober 2023, als die Unruhen in Israel/Palästina ausgebrochen waren: „Wenn man vom Verbrecherischen des Ganzen absehen könnte, müsste man das Grandiose des Plans und seine systematische Durchsetzung direkt bewundern. Da greift eins ins andere, ohne dass es den Opfern auffällt. Von den Weltkriegen usw. mal nicht zu reden: Chruschtschows Geschenk der Krim an die Ukraine, die Auflösung des Ostblocks, der Maidan-Putsch, die rasante Aufrüstung Russlands, der Ukraine-Krieg mit der Abwicklung der Nato-Waffenbestände nebst Entvölkerung der Ukraine und zugleich Transfer von Nato-Waffen an arabische Milizen, das Entfachen des Nahost-Gemetzels mit zu erwartender Massenflucht aus Israel – genial!“

Siehe dazu auch Link 237, Alberts Pikes 3. Weltkrieg und Link 238, Drei Weltkriege zur Einführung einer Eine-Welt-Religion.

Wird es in den nächsten Jahren die zyklische Wiederkehr eines Kataklysmus geben?
Dieser könnte durch einen Polsprung und Verschiebung der Erdachse hervorgerufen werden oder durch Sonnenaktivitäten, die uns ein sehr kaltes Klima bescheren und damit Hunger und Tod.
Im Mainstream werden diese Warnungen nicht diskutiert, um keine Panik unter den Menschen hervorzurufen. Auskunft darüber gibt Christian Köhlerts Phönix-Hypothese, Links 245, 246.
Köhlert vermutet, dass die Hintergrundmächte um das Nahen des Zyklus wissen und deshalb die aktuellen Maßnahmen zur Manipulation und Versklavung der Menschheit inszenieren. Die ukrainische Solar-Forscherin Valentina Zharkova, seit 1992 in England lebend, spricht von einem schwachen Sonnenzyklus, Link 247.
Zitat, mit deepl.com übersetzt:
„Daher wird die Erde nach der aktiven Periode in diesem Zyklus SC25 von der zweiten Hälfte dieses Jahrzehnts bis Anfang der 2050er Jahre, außergewöhnliche Kälte, extremes Wetter, Erdbeben und Vulkanausbrüche erleben. Sie verweist auf das Jahr 2030 als das Jahr, in dem es ernsthaft beginnen wird, und warnt, dass die 2030er Jahre so kalt sein werden, dass es zu einer schweren Nahrungsmittelknappheit kommen wird.“

Auch sie bemängelt, dass das Thema nicht in der Öffentlichkeit diskutiert wird.